
Der erste liebenswerte, muskulöse Bulldogge, den wir heute kennen, wurde im 5. Jahrhundert im frühmittelalterlichen England geboren. Seitdem hat diese Rasse die Herzen – und Sofas – auf der ganzen Welt erobert, auch in Australien. Erfahren Sie 10 Fakten über diese beliebte Rasse: Warum wir sie lieben, was sie zu perfekten ersten Haustieren macht und wie sie entstanden ist.
#1: Sanfte Rasse, besonders im Umgang mit Kindern
Bulldoggen sind bekannt dafür, liebenswerte Familienhunde zu sein und sich hervorragend mit Kindern zu verstehen. Trotz ihrer Vorliebe für Kinder überrascht der sonst eher gemütliche, gutmütige Hund mit einer verborgenen Energie, die er nur beim Spielen mit seinen Geschwistern entfaltet.
#2: Hat eine (weit zurückliegende) dunkle Vergangenheit
Man mag sie sich kaum als Jäger vorstellen, aber ursprünglich wurden sie für den Bullenkampf gezüchtet. Nachdem dieser Sport 1830 verboten wurde, wurden sie zu Haustieren und schienen nie glücklicher gewesen zu sein.
#3: Schläft den ganzen Tag durch, wenn man es lässt.
Wundern Sie sich nicht, wenn sie den ganzen Tag auf dem Sofa, im Körbchen oder auf dem Boden liegen und buchstäblich verschlafen. Sie brauchen etwas Ermutigung und einen konsequenten Besitzer, der sie zumindest ein wenig aktiv hält.
#4: Hasst Sport
Es überrascht nicht, dass Bulldoggen keine großen Fans von körperlicher Aktivität sind. Es liegt in der Verantwortung des Besitzers, sicherzustellen, dass sie die empfohlene tägliche Bewegung bekommen, obwohl sie nur wenig benötigen. Ein 15-minütiger Spaziergang ist ein guter Kompromiss, um alle zufrieden zu stellen.
#5: Ideal für Wohnungen
Ihre geringe Größe, ihr ruhiges Wesen und ihre allgemeine Stille machen sie ideal für die Wohnungshaltung. Sie lassen sich von Geräuschen und Bewegungen nicht leicht aus der Ruhe bringen. Bellen setzen sie nur ein, um die Familie und ihr Territorium zu verteidigen. Bulldoggen ziehen einen gemütlichen Platz auf dem Sofa einem Garten vor.
#6: Sehr energiearm
Erwarten Sie nicht, dass sie Sie an der Tür begrüßen. Sie werden Ihre Anwesenheit mit einem erhobenen Kopf und vielleicht einem Schwanzwedeln zur Kenntnis nehmen, aber es besteht eine gute Chance, dass sie gar nicht aufstehen. Nicht, dass sie sich nicht freuen, Sie zu sehen. Sie bleiben einfach gerne dort, wo sie sind.
#7: Empfohlen für neue Hundebesitzer
Bulldoggen sind pflegeleicht und daher eine hervorragende Wahl für Hundeanfänger und Büroangestellte. Sie sind keine ängstlichen Tiere, sodass man sie problemlos längere Zeit allein lassen kann, solange sie Futter und Wasser haben und die Temperatur im Stall kühl ist.
#8: Sehr ruhig
Die Bulldogs besitzen eine gewisse Robustheit, die sich gut mit ihrem unkomplizierten Wesen ergänzt. Wie bereits erwähnt, lassen sie sich von Geräuschen und Bewegungen nicht so leicht aus der Ruhe bringen und geraten auch nicht in Panik, wenn sie längere Zeit allein sind. Das trägt auch zu ihrer Geduld im Umgang mit Kindern bei.
#9: Nicht für Wasser geeignet
Wir lieben es, mit unseren Haustieren Wasserabenteuer zu erleben, aber die Bulldogge gehört zu den Rassen, die nicht zum Schwimmen geschaffen sind. Helfen Sie Ihrem Hund, sicher und unbeschwert Spaß zu haben – mit einer hochwertigen Hundeschwimmweste .
#10: Nicht für Hitze geeignet
Bulldoggen neigen zu Überhitzung, da ihr Körper Wärme schlecht abgibt. Es ist ratsam, sie im Schatten zu halten und bei größter Hitze nicht nach draußen zu gehen. Für alle Fälle empfiehlt es sich, eine tragbare Kühlmatte mitzunehmen, damit Ihr Hund gesund und komfortabel bleibt.
Sie sind so lieb und süß, dass wir uns freuen würden, wenn ein Bulldogge einen ganzen Teil des Sofas für sich beanspruchen würde. Kennst du jemanden, dessen Lebensstil gut zum Wesen dieser Rasse passt? Dann teile diese Infos mit ihm!



