Labrador Retrievers - A Quick Guide on How to Care for One

Labrador Retriever – Ein kurzer Leitfaden zur Pflege eines

Labrador Retriever

Der Labrador Retriever besitzt zahlreiche liebenswerte Eigenschaften – er ist intelligent, leicht zu erziehen und eine tolle Bereicherung für die Familie. Labradore sind bekannt für ihr freundliches und aufgeschlossenes Wesen, da sie ursprünglich Anfang des 19. Jahrhunderts als eine Art Helfer für die Fischer Neufundlands gezüchtet wurden.

Schließlich wurden sie zu Jagdbegleitern, die das erlegte Wild für die Jäger apportierten. Das erklärt ihre berühmte Liebe zum Wasser und ihren Namensgeber!

Labrador Retriever lieben den Kontakt zu anderen Hunden und Menschen. Daher haben sie unerschöpfliche Energie! Labradore sind temperamentvolle Sportler, die viel Bewegung brauchen, um körperlich und geistig fit zu bleiben, zum Beispiel Schwimmen oder ausgiebiges Apportieren.


Bewegung ist Leben!

Labradore lieben es, draußen zu faulenzen. Da sie Arbeitshunde sind, brauchen sie täglich mindestens 45 Minuten bis eine Stunde Bewegung. Aktivere Hunde sollten idealerweise mindestens 1,5 Stunden aushalten. Schon einfache Spaziergänge reichen völlig aus.

Denken Sie daran, Ihren Labrador an der Leine und mit einem Geschirr zu führen, um seine Sicherheit zu gewährleisten, insbesondere wenn er noch nicht gut erzogen ist oder zum ersten Mal draußen ist. Aufgrund ihres hohen Energielevels sind sie für körperliche Aktivität geschaffen, und wenn Sie ihnen keine Möglichkeit bieten, ihre überschüssige Energie abzubauen, kann dies zu Problemen führen.

Sie werden Wege finden, es selbst zu tun. Labradore, die nicht gut erzogen oder ausreichend bewegt werden oder allein gelassen werden, können destruktiv werden. Das kann zu vielen angeknabberten Möbeln und Gegenständen, einem Garten voller Löcher und viel, viel Gebell führen. Das Kauen kann aufgrund einer oralen Fixierung, bedingt durch ihren starken Apportiertrieb, zu einem ernsthaften Problem werden.


Auch Labradore schlafen gerne!

Ausgewachsene Labradore schlafen durchschnittlich 12–14 Stunden am Tag. Jüngere Welpen und ältere Labradore können bis zu 18 Stunden täglich schlafen. Ältere Labradore schlafen im Schnitt sogar bis zu 20 Stunden täglich. Ein ruhiger Schlafplatz ist für ihre Gesundheit unerlässlich. Ideal ist ein bequemes, warmes Bett an einem ruhigen Ort.

Labradore sind sehr flexibel und können problemlos ein- und ausschlafen. Sollten Sie im Haus plötzlich ein Geräusch machen oder Kinder herumlaufen, wachen sie höchstwahrscheinlich nur kurz auf, um nachzusehen, was los ist, und schlafen dann gleich wieder ein.

Außerdem neigen Hunde dazu, den Schlafrhythmus ihrer Besitzer zu spiegeln, sodass sie nachts idealerweise neben Ihnen schlafen können. Sollte dies nicht der Fall sein und sie nachts aktiver sein als üblich, könnte das bedeuten, dass sie sich entweder noch an das Alleinschlafen gewöhnen oder dass sie nicht genügend Bewegung bekommen haben und noch überschüssige Energie haben.


Nahrung ist Treibstoff

Hunde werden üblicherweise mit Trockenfutter oder rohem Fleisch gefüttert. Heutzutage ist es üblich, zwischen Fleisch und Trockenfutter abzuwechseln, da beide unterschiedliche Nährstoffe liefern, die die jeweils andere nicht bietet, und so eine vollständig ausgewogene Ernährung ermöglichen.

Labradore sind dafür bekannt, große Mengen Futter schnell zu verschlingen. Das schließt alles ein, was man ihnen gibt. Sie fressen, was sie kriegen können, wann immer sie können! Manche versuchen sogar, Futter von der Küchentheke oder aus dem Müll zu stibitzen.

Obwohl dieses Verhalten häufig vorkommt, würden sie, wenn sie es zu oft tun, versuchen, Dinge zu fressen, die sie nicht sollten, wie Spielzeug, Steine, Kot und andere Nicht-Lebensmittel. Das bedeutet eines von Folgendem:

  • Sie bekommen nicht genug zu essen und sind immer noch hungrig.
  • Sie könnten krank sein.
  • Sie könnten gestresst/ängstlich sein.
  • Möglicherweise erhalten sie durch ihre derzeitige Ernährung nicht genügend Nährstoffe.
  • Wahrscheinlich ist ihnen langweilig, oder die Ursache könnte genetisch bedingt sein.

Wenn Ihr Labrador diese Anzeichen zeigt und Sie nicht sicher sind, was zu tun ist, konsultieren Sie Ihren Tierarzt.


Labrador Retriever sind aufgrund ihres freundlichen Wesens und ihrer bescheidenen Herkunft eine beliebte Hunderasse. Mit der richtigen Erziehung und Anleitung werden sie zu wichtigen Familienmitgliedern, zu treuen Freunden, die uns bedingungslose Liebe und Unterstützung schenken. Wie kann man ihnen das am besten zeigen? Mit einem bequemen orthopädischen Hundebett , das den Geldbeutel schont!
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